Keine weiteren Zahlungen
Überweisen Sie kein weiteres Geld aufgrund angeblicher Steuern, Freischaltungsgebühren oder zusätzlicher Verifizierungszahlungen.
Handeln Sie besonnen. Sichern Sie Beweise und informieren Sie sich über die nächsten möglichen Schritte.
Ob Anlagebetrug, Kryptowährungsbetrug, Phishing oder Identitätsdiebstahl – erhalten Sie eine strukturierte Orientierung, welche Informationen gesichert werden sollten und welche offiziellen Stellen in Deutschland zuständig sein können.
Diese vier Schritte helfen dabei, Folgeschäden zu begrenzen und wichtige Informationen zu erhalten.
Überweisen Sie kein weiteres Geld aufgrund angeblicher Steuern, Freischaltungsgebühren oder zusätzlicher Verifizierungszahlungen.
Kontaktieren Sie bei verdächtigen Zahlungen möglichst schnell Ihre Bank oder Ihren Zahlungsdienstleister.
Speichern Sie Chats, E-Mails, Telefonnummern, Wallet-Adressen, Transaktionsdaten, Screenshots und Webseiteninformationen.
Bei Verdacht auf eine Straftat können Betroffene Anzeige bei der zuständigen Polizei erstatten.
Typische Merkmale helfen, den Vorfall einzuordnen und die richtigen Informationen zu sichern.
Gefälschte Investmentangebote oder Handelsplattformen.
Mehr erfahren →Verdächtige Wallet-Transfers, Fake Exchanges oder angebliche Krypto-Investitionen.
Mehr erfahren →Online-Beziehungen, bei denen anschließend Geld oder Investitionen verlangt werden.
Mehr erfahren →Gefälschte Nachrichten oder Webseiten zum Diebstahl von Zugangsdaten.
Mehr erfahren →Missbrauch persönlicher Daten oder kompromittierter Konten.
Mehr erfahren →Unberechtigte oder manipulierte digitale Zahlungsvorgänge.
Mehr erfahren →Beantworten Sie einige kurze Fragen. Geben Sie keine Passwörter, PIN-Codes, Private Keys oder Seed Phrases ein.
Chats, E-Mails und Nachrichten.
Überweisungen, Zahlungsbelege und Blockchain-Transaktions-IDs.
Domains, URLs und Screenshots verdächtiger Plattformen.
Benutzernamen, Telefonnummern und E-Mail-Adressen.
Wann begann der Kontakt? Wann wurden Zahlungen vorgenommen?
Seriöse Behörden verlangen nicht, dass Opfer Kryptowährungen überweisen, um angeblich beschlagnahmtes Geld freizugeben.
Geben Sie niemals folgende Daten über ein Kontaktformular weiter: